Mitreisender auf Zeit.
Nicht vor dir. Nicht über dir. Nicht mit einer fertigen Route. Für eine Zeit.
Ein Stück mit dir.
Andreas Lichtblau
Mitreisender auf Zeit
Persönliche Begleitung bei Veränderungen, Entscheidungen und Fragen des Miteinanders – privat und im Beruf.
Vielleicht weißt du bereits genau, was nicht mehr funktioniert.
Vielleicht auch nicht.
Wir fangen genau da an.
Es reicht, wenn du merkst, dass du dort, wo du gerade bist, nicht einfach stehen bleiben möchtest. Manchmal beginnt Bewegung mit einer Antwort. Manchmal nur mit einer ehrlichen Frage.
Vielleicht ist das hier ein erster Schritt. Lass die Bilder und Fragen auf dich wirken. Du musst nichts beantworten. Du kannst beim Weiterlesen ein Gefühl dafür bekommen, wie ich Menschen begleite – und ob das zu dir und deinem Anliegen passt.
Nicht vor dir. Nicht über dir. Nicht mit einer fertigen Route. Für eine Zeit.
Ein Stück mit dir.
meine Aufmerksamkeit,meine Erfahrung,meinen Blick, meine Fragen,meinen Humor,meine Unerschrockenheit.
Ich kann mit dir auf die Karte schauen. Bemerken, wenn du im Kreis gehst. Eine andere Route mitdenken. Vielleicht ein Stück bergauf mitgehen.
Wir gehen deinen Weg.
Keine Reihenfolge. Kein Fragebogen. Eher drei Punkte auf der Landkarte, an denen wir landen könnten.
Sondern einen anderen Blick. Auf die Situation. Auf die Geschichte darüber. Vielleicht auch auf dich selbst.
Ich werde versuchen zu verstehen, wie deine Welt von dort aussieht, wo du gerade stehst.
Das heißt nicht, dass ich dir immer zustimmen werde.
Ich bin auf deiner Seite.
Nicht automatisch deiner Meinung.
Ich werde nachfragen. Manchmal vorsichtig. Manchmal ziemlich direkt.
Ich mag Klarheit, Humor und den Moment, in dem etwas, das lange unumstößlich gewirkt hat, plötzlich wieder beweglich wird.
Und wenn ein Gedanke unbequem, widersprüchlich oder schwer auszusprechen ist, muss er deshalb nicht draußen bleiben.
Ich habe vor deinen Gedanken keine Angst.
Bevor wir etwas verändern, möchte ich unterscheiden: Was ist geschehen – und was erzählen wir uns darüber?
Manchmal stehen Wolken davor. Sie bringen Regen, nehmen Sicht und machen den Horizont kleiner. Aber sie sind nicht der ganze Himmel.
Und manchmal ist es gerade der Regen, nach dem die Luft klarer und der Blick weiter wird.
Manches ist geschehen. Manches lässt sich nicht zurückdrehen. Und manches können wir schlicht nicht kontrollieren.
Vielleicht weniger, als wir uns wünschen. Vielleicht mehr, als wir gerade sehen. Mich interessiert der Teil, den du von hier aus wirklich gestalten kannst.
Manches muss verstanden werden. Manches betrauert. Manches angenommen. Manches verändert. Manches beendet. Manches endlich begonnen.
Aber der Mensch darin verändert sich. Sein Blick. Seine Haltung. Seine Entscheidung. Die Art, wie er weitergeht.
Ich möchte nicht endlos nach einer Ursache suchen, wenn Veränderung längst möglich ist.
Und ich möchte dich nicht zur Lösung drängen, wenn etwas zuerst gesehen, verstanden oder ausgehalten werden muss.
Manchmal braucht es einen kleinen nächsten Schritt. Manchmal eine klare Entscheidung. Manchmal eine andere Sicht. Und manchmal die Einsicht, dass etwas nicht mehr zu lösen ist, sondern anzunehmen.
Nicht meine Rolle entscheidet, was wir tun.
Sondern dein Anliegen.

Nicht alles, wobei ich helfen könnte, möchte ich unterstützen.
Nicht für Manipulation. Nicht für Profit um jeden Preis. Nicht dafür, Menschen effizienter gegen sich selbst funktionieren zu lassen.
Nicht dafür, andere möglichst geschickt zu etwas zu bewegen, das sie selbst nicht wollen. Und nicht für Selbstoptimierung als Lebenszweck.
Nicht alles, was funktioniert, ist deshalb gut.
Vielleicht steht am Ende nicht
„Jetzt ist alles gut“, sondern:
Ob du allein kommst, ihr zu zweit ein Anliegen mitbringt oder wir in einer Gruppe arbeiten: Entscheidend ist nicht das Format. Entscheidend ist, was das Anliegen braucht.
Das klassische 1:1 – nur nicht zwingend im klassischen Raster. Wir können reden, sortieren, fragen, widersprechen, still werden oder einen nächsten Schritt suchen. So kurz wie möglich. So tief wie nötig.
Im 1:2 begleite ich euch zu zweit. Wenn Sichtweisen aufeinanderprallen oder etwas festgefahren ist, kann meine Rolle stärker klärend und vermittelnd werden: zuhören, übersetzen, Unterschiede und Interessen sichtbar machen – und dort wieder Bewegung ermöglichen, wo nur noch Positionen zu sehen waren.
Ich arbeite auch mit überschaubaren Gruppen – ungefähr 3–30 Menschen. Nicht als Frontaltrainer, der vorne die Wahrheit erklärt, sondern als jemand, der einen Raum öffnet, Fragen stellt, Dynamiken sichtbar macht und mit dem arbeitet, was tatsächlich im Raum ist.
Dann stelle ich auch meine Erfahrung zur Verfügung – aus mehr als drei Jahrzehnten Unternehmertum, Führung, Entscheidungen und Veränderung. Nicht als „Mach es so wie ich“, sondern als zusätzliche Perspektive. Du entscheidest, was davon für dich brauchbar ist.

Und vielleicht ist genau das ein guter Anfang.
Ich habe mehr als drei Jahrzehnte Unternehmen aufgebaut, geführt, verändert und durch sehr unterschiedliche Phasen getragen. Strategie, Verkauf, Geld, Verantwortung, Entscheidungen – und immer wieder Menschen.
Meine Reise als Berater begann dabei schon vor rund 28 Jahren. Damals absolvierte ich meinen NLP-Master. Seitdem begleitet mich die Frage, wie Menschen Wirklichkeit erleben, Entscheidungen treffen und Veränderung möglich wird.
Ich begleite Menschen heute bewusster bei Fragen, Entscheidungen, Veränderung und Neuorientierung. Nicht als Bruch mit meinem bisherigen Leben, sondern als Fortsetzung mit einem anderen Schwerpunkt.
Ich bin Lebens- und Sozialberater in Ausbildung unter Supervision. Ich bringe Methoden mit. Aber wichtiger als eine Methode ist mir, ob sie zu diesem Menschen, in diesem Moment passt.
Ich lese, lerne, probiere, verwerfe und verbinde. Mich interessieren existenzielle Fragen ebenso wie sehr pragmatische Lösungen. Tiefe ist für mich kein Gegenstück zu Leichtigkeit. Klarheit kein Gegenstück zu Empathie.
Und ich nehme Menschen ernst genug, ihnen nicht jede Antwort abzunehmen.
Lebenserfahrung. Unternehmerblick. Neugier. Direktheit. Empathie. Humor. Freude an ungewöhnlichen Perspektiven – und die Bereitschaft, auch dort sitzen zu bleiben, wo es für einen Moment unbequem wird.
Ich glaube an Beziehung, Würde und echtes Gegenüber. Nicht an die Idee, dass jeder Mensch nur effizienter, schneller oder erfolgreicher funktionieren müsste.
Sondern auch: Wofür? Was kannst du vor dir selbst vertreten? Welche Entscheidung passt zu dem Menschen, der du sein möchtest?
Mich beschäftigt, wie wir miteinander umgehen – mit Menschen, mit Macht, mit Ressourcen und mit diesem Planeten. Nicht moralisch perfekt. Aber aufmerksam genug, um die Folgen des eigenen Handelns nicht auszublenden.
Stoische Gedanken, Viktor Frankl, Martin Buber, Steve de Shazer, Irvin Yalom, Paul Watzlawick, Byron Katie, Roman Braun und andere begleiten mich. Nicht damit ich einer Schule angehöre. Sondern damit meine Fragen besser werden.
Vielleicht berühren sich diese Dinge deshalb stärker, als es auf den ersten Blick scheint.






Mich interessiert selten nur das schöne Motiv. Ich bleibe an Licht, Leere, Linien, Übergängen und Widersprüchen hängen. Ein Gewitter kann genauso faszinieren wie ein stiller Stuhl oder eine harte Fassadenkante.
Räume wirken auf Menschen. Natur auch. WildesMoos ist für mich deshalb nie bloß Dekoration gewesen, sondern die Frage: Was macht ein Raum mit uns – und was könnte er anders machen?
Auch ein Gespräch beginnt mit Wahrnehmung. Manchmal verändert sich noch gar nichts – außer dass etwas, das bisher nur diffus spürbar war, plötzlich sichtbar und benennbar wird. Oft ist das schon Bewegung.
In manchen buddhistischen Traditionen ziehen Mönche mit einer Schale von Haus zu Haus und leben von dem, was ihnen gegeben wird. Das lässt sich nicht eins zu eins auf meine Arbeit übertragen. Aber der Gedanke dahinter berührt etwas, das ich mag: Vertrauen. Gegenseitigkeit. Genug.
Also möchte ich versuchen, Geld nicht größer zu machen, als es ist – und gleichzeitig nicht so zu tun, als wäre es unwichtig.
Für meine Gespräche im Rahmen der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater unter Supervision verrechne ich kein Beratungshonorar. Falls tatsächlich Raum- oder Fahrtkosten entstehen und ich diese weiterverrechne, vereinbaren wir das vorab.
Ein Gespräch ist nicht automatisch nach 50 Minuten fertig. Manchmal sind 20 Minuten genug. Manchmal eine Stunde. Manchmal braucht ein Thema länger. Wenn es möglich ist, bekommt ein Gespräch die Zeit, die es sinnvoll braucht. Nicht grenzenlos – aber auch nicht künstlich verlängert oder abgeschnitten.
Ich nenne dir einen Richtwert als Orientierung. Was du gibst, soll dazu passen, was dir die Begegnung wert war und was für dich möglich ist. Vertrauen heißt nicht Beliebigkeit. Wenn es für dich oder für mich auf Dauer nicht mehr trägt, sprechen wir darüber.
Im Rahmen meiner Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater unter Supervision verlange ich kein Beratungshonorar.
Ich möchte kein Geschäftsmodell bauen, das möglichst viele Sitzungen braucht. Mein Ziel ist, dass du mich irgendwann nicht mehr brauchst. Auch wirtschaftlich soll die Begleitung diesem Satz standhalten.